Presse

SPIEGEL über eu_checker

“Die nehmen den Sperrmüll mit”

Rumänen und Bulgaren? Das sind doch Erntehelfer und Autodiebe? “Völlig falsch!”, sagt die Berliner Politikfabrik und schickt junge Reporter auf eine Anti-Klischee-Reise durch Osteuropa. Aber wer “EU-Checker” werden will, muss zunächst im Internet um Stimmen werben. …

Deutsche Welle über den Model G8 Youth Summit

A G8 Summit in Berlin, with Fresher Faces

A G8 summit of sorts has just wrapped up in Berlin, though delegates here had fewer wrinkles than those heading to the Heiligendamm summit in early June. It was a mock summit with college students from G8 countries

schekker zum Model G8 Youth Summit

Junge Lösungen für weltpolitische Probleme

Jugendliche simulieren den G8-Gipfel in Berlin

Die deutsche Bundeswirtschaftsministerin Lis Strenger ist erschöpft. Die Verhandlungen seit den frühen Morgenstunden waren anstrengend. Und so schlägt sie den G8-Ministern eine Pause vor. Zum Ausruhen kommt sie trotzdem nicht – beim Lunch will sich Lis mit dem amerikanischen Wirtschaftsminister zusammensetzen, um einen Kompromiss auszuhandeln

Die ZEIT zur WAHL GANG 06

Angst vorm ersten Mal

Wenige Tage vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus wird in der “Politikfabrik” schwer geschuftet: Die studentische Kommunikationsagentur bemüht sich, Erstwähler zu den Wahlurnen zu locken. Ihre Botschaft: Politik macht Spaß

Stadtkind über die Politikfabrik

Produzenten von Ideen

Politikfabrik: Ein politischer Thinktank für Studenten

Wie in einer Fabrik wirkt es nicht in der Schönhauser Allee 53 im obersten Stockwerk des Hinterhauses. Nach und nach kommen die Arbeiter in das große Büro, grüßen einmal in den Raum, klappen ihre Laptops auf und hauen in die Tasten. Eine professionelle Geschäftigkeit liegt in der Luft

Morgenpost zum Wahl-O-Mat

Aufklärung für Erstwähler

Zum ersten Mal dürfen Berliner mit 16 Jahren bei den Wahlen zu den Bezirksverordneten-Versammlungen teilnehmen. Die Landeszentrale für politische Bildung bietet den jungen Erstwählern nun Möglichkeiten, sich zu informieren. So wird am 23. August im Internet ein “Wahl-O-Mat” eingerichtet

Das Parlament zu “Politik als Marke”

Gesunder Hang zur Inszenierung

“Politik als Marke”: Studenten organisierten Kongress mit viel Prominenz
Der glanzvolle “Brioni-Kanzler” mit Cohiba, das lustige “Guido-Mobil” eines Kanzlerkandidaten, ein verliebt baden gehender Verteidigungsminister: Drei Beispiele für die Inszenierung von Politikern und für den (wenig erfolgreichen) Versuch, die Repräsentanten mit einer besonderen Marke zu versehen, ja, sie als Marke zu verkaufen. Dass Politik in den Medien immer mehr über Personen vermittelt wird, ist unumstritten. Aber ist Inszenierung alles? “Politik als Marke” - ohne Fragezeichen - war der Kongress überschrieben

Heise online zum Wahl-O-Mat

Wahl-O-Mat macht Politiker nervös

Der von der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) als Entscheidungshilfe für die Stimmabgabe bei der Bundestagswahl 2005 ins Netz gestellte Wahl-O-Mat sorgt wenige Tage vor dem Urnengang für Dissonanzen in der politischen Landschaft. So sollen für einige Thesen die hinterlegten Standpunkte der fünf teilnehmenden Parteien und Gruppierungen teilweise nicht mit den offiziellen Aussagen in den jeweiligen Wahlprogrammen übereinstimmen

Das Parlament über die Wahl Gang

Willst Du mit mir wählen gehen?

Bundestag und freie Initiativen versuchen, Jungwähler zu mobilisieren

Die gute Nachricht: Jugendliche sind gar nicht so unpolitisch. Immerhin jeder fünfte 16- bis 29-Jährige setzt sich für irgendetwas ein, für den Frieden, die Umwelt oder globale Gerechtigkeit zum Beispiel. Die nicht ganz so gute Nachricht: Parteien unterstützen wollen immer weniger Jugendliche. Und zwar nicht nur als Mitglieder, sondern auch als Wähler oder Wählerinnen

Heise online über den Wahl-O-Mat

Der Wahl-O-Mat ist wieder online

Nachdem das Bundesverfassungsgericht gestern die Neuwahlampel auf Grün gestellt hat, ist nun die Wahlentscheidungsmaschine Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) wieder online. Vor drei Jahren sei rund 3,6 Millionen mal auf die Site zugegriffen worden, sagt BPD-Präsident Thomas Krüger

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