Projektbeschreibung

2004 - Kongress “Politik als Marke”

Im Jahr 2004 veranstaltete die Politikfabrik den ersten studentisch organisierten Kongress zur politischen Kommunikation in Berlin. Experten aus Wissenschaft, Politik, Medien und Agenturen diskutierten unter dem Titel „Politik als Marke – Politik zwischen Kommunikation und Inszenierung“ im dbb forum in Berlin-Mitte. Es referierten unter anderem Eberhard Diepgen, Silvana Koch-Mehrin, Giovanni di Lorenzo, Bernd Heusinger, Matthias Machnig, Michael Spreng, Hans-Christian Ströbele, Claus Strunz und Brigitte Zypries.

Homepage: www.politik-als-marke.de

2003 - Flüsse verbinden

Im Jahr 2003 wirkte die Politikfabrik am Projekt „Flüsse verbinden europäische Regionen. Die EU-Erweiterung als Chance.“ der Heinrich-Böll-Stiftung mit. Die Mitarbeiter der Politikfabrik fertigten für die Heinrich-Böll-Stiftung Dossiers zur allgemeinen politischen und wirtschaftlichen Situation sowie zu den Bereichen Umweltschutz, Verbraucherschutz und Kultur der damaligen osteuropäischen Beitrittskandidaten an.

Homepage: http://www.fluesse-verbinden.net/

2002 - Die Wahl-Gang/ Wahl-O-Mat

wahlgang 02Vor der Bundestagswahl 2002 erreichte die Politikfabrik Aufmerksamkeit durch zahlreiche Aktionen im Rahmen einer Erstwählerkampagne. Besondere Beachtung fanden hierbei die bundesweit gesendeten Kino- und Fernsehspots der „Wahl-Gang“. Unter der Schirmherrschaft von Sandra Maischberger realisierte die Politikfabrik das Projekt in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Internetportal „Wahl-O-Mat“ wurde bundesweit von zahlreichen Medien übernommen u.a. von Spiegel Online und Harald Schmidt und stellte für mehr als zwei Millionen Menschen eine Wahlhilfe dar.

Homepage: www.wahl-o-mat.de

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