Das Parlament zu “Politik als Marke”
7 April 2006
Gesunder Hang zur Inszenierung
“Politik als Marke”: Studenten organisierten Kongress mit viel Prominenz
Der glanzvolle “Brioni-Kanzler” mit Cohiba, das lustige “Guido-Mobil” eines Kanzlerkandidaten, ein verliebt baden gehender Verteidigungsminister: Drei Beispiele für die Inszenierung von Politikern und für den (wenig erfolgreichen) Versuch, die Repräsentanten mit einer besonderen Marke zu versehen, ja, sie als Marke zu verkaufen. Dass Politik in den Medien immer mehr über Personen vermittelt wird, ist unumstritten. Aber ist Inszenierung alles? “Politik als Marke” - ohne Fragezeichen - war der Kongress überschrieben…





